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Glossar

Ein kleines Fachbegriffslexikon von A wie „Altarfalz“ über N wie „Nuten“ bis Z wie „Zickzackfalz“ mit direkter Glossar Verlinkung in unsere Seiteninhalte. Genießen Sie so direkt beim Lesen die Zusatzinformation zu Fachbegriffen.

Sollten Sie Fragen oder Wünsche zu den Glossar-Inhalten haben, zögern Sie nicht uns direkt zu kontaktieren. Eine Vielzahl fachbezogen ausgebildeter Mitarbeiter der Humburg Media Group finden mit Sicherheit eine Antwort und letztlich die passende Lösung zu Ihrer Frage.

Ihr Team der Humburg Media Group

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Automatischer Weißabgleich

Eine Automatik, die die Farbdarstellung aufgrund einer Analyse des vorhandenen Lichtes so abstimmt, dass bei verschiedenen Beleuchtungsquellen (Sonnenlicht, Glühlampen und Leuchtstofflampen etc.) eine natürliche, neutrale Farbwiedergabe erfolgt – eine weiße Fläche Weiß erscheint.

Ausschießen

Anordnung von Druckseiten auf einem Druckbogen, so dass sie nach dem Falzen in der richtigen Reihenfolge sind.

Auflösung

1) Anzahl der kleinsten, einzel ansteuerbaren > Pixel (> Bildpunkte) bei der Digitalisierung oder der Wiedergabe von Vorlagen bzw. im Computer erzeugten > Dokumenten; Anzahl der Bildpunkte je Strecke bzw. Fläche; je höher die Auflösung (mehr Bildpunkte), desto »feiner« die Bildwiedergabe.

2) Helligkeitsaufteilung bzw. Stufen;> Graustufen.

3) gilt auch für den kleinstmöglichen Abstand zwischen einzelnen Strichen eines > Barcodes.

Auflage

Die Menge der gedruckten oder gefertigten Bogen/Exemplare eines Druckproduktes.

API

Abk. für »application programming interface«, Anwendungsprogramm-Schnittstelle; Daten-Ein- bzw. -Übergabe-Punkt zwischen verschiedenen Programmen.

animated GIF

Im GIF-Speicherformat kodierte Bilder, die optisch Bewegungen ausführen; Standard auf Internet-Seiten.

Andruck

Probedruck, hergestellt auf einer Andruckmaschine, mit einem digitalen Drucker oder mit einem > Proof-Verfahren; heute üblicherweise als digitaler Proof.

Altpapier

Bedrucktes Papier oder Karton, das/der wiederaufbereitet und als Rohstoff für neues, unbedrucktes und unbearbeitetes Papier und Karton genutzt wird (wird bei der Papierherstellung mit frischen Grundstoffen gemischt).

Alpha-Kanal

Ein für Maskierungen reservierter 8 Bit tiefer Speicherbereich bei Bildbearbeitungsprogrammen. Alpha-Kanal in Bildbearbeitungsprogrammen und Bilddatenformaten eingebautes Feature, neben den reinen Bildinformationen auch Behandlungsroutinen und Besonderheiten (z. B. transparenter Hintergrund) zu speichern.

Akzidenz Druck

Akzidenz Druck von »Gelegenheitsaufträgen«, machen die große Menge der Drucksachen aus.

Adobe

Amerikanische Software-Firma (Sitz San Jose, USA); Hersteller und Lizenzgeber für die Seitenbeschreibungssprache > PostScript, die entsprechenden > RIPs (Raster Image Prozessoren) und das Dokumentenaustauschformat > Acrobat. Weltmarktführer bei PrePress-Programmen und Bildverarbeitungssoftware für die Print- und Internet-Medien.

additive Farbmischung

Farbmischung, bei der sich die einzelnen spek-tralen Farbanteile aus den Grundfarben Rot, Grün, Blau zusammenfügen; universelles physikalisches Grundgesetz bei lichtorientierten Farbmischungen und Verfahren: vorkommend bei Video-Techniken (Fernsehen) und Reporduktionsfotografie. Bei gleichanteiliger Mischung und dem jeweiligen Maximalwert ergeben die Farben Rot, Grün, Blau (> RGB) Weiß; durch veränderte Farbanteile lassen sich nahezu alle Farben mischen.

additive Farben

Rot, Grün, Blau> RGB.

Acrobat Reader

Acrobat Reader ist ein frei verfügbares Programm, mit dem > PDF’s auf jedem beliebigen Computer dargestellt und gelesen werden können.
Info und Programm unter: https://get.adobe.com/de/reader/

Bilderdruckpapier

Bilderdruckpapier dient zum Druck hochwertiger exquisiter Werbematerialien, Kunstdruckbüchern und Geschäftsberichten. Gestrichene Bilderdruckpapiere werden für viele verschiedene Erzeugnisse, wie zum Beispiel für Zeitschriften, Zeitschriftenumschläge, Werbematerialien, Broschüren, Bücher und Kataloge, verwendet.

Bedruckbarkeit

Bedruckbarkeit meint das Qualitätspotenzial des Papiers im Druckprozess. Parameter für die Bedruckbarkeit sind die optischen, kolorimetrischen und mechanischen Druckeigenschaften. Die Bedruckbarkeit ergibt sich aus den Wechselwirkungen zwischen Papier und Druckfarbe sowie zwischen Papier und Druckmaschine.

Bund

Innenränder einer Seite, die Platz für das Binden lässt.

Buchdruck

Ein technisches Druckverfahren, der sogenannte> Hochdruck: die druckende Partien sind in der Druckform erhöht werden mit Farbe versehen und drucken direkt auf das Papier. Bis in die 60er und 70er Jahre des letzten Jahrhunderts das dominierende Druckverfahren; die entsprechende Satztechnik war der Bleisatz.

booklet

Broschüre.

Bogen

Papier beliebiger Größe, das im Druckprozess mehrere Seiten enthält und beschnitten, gefalzt oder anderweitig gebrauchsfertig weiterverarbeitet werden muss.

Blitzer

Optisch störender Streifen oder Fläche beim ungenauen Anstoßen zweier Farben in einem grafischen Motiv oder Bild; entstanden aus einer Passerdifferenz der Farbauszüge oder fehlendem > Über-und Unterfüllen (> Trapping) der anstoßenden oder ineinandergreifenden farbigen grafischen Elemente.

Berliner Format

Zeitungsformat 470 x 1.260 mm offener Druckbogen.

Belichtung

Ausgabe von grafischen Daten (Text, Zeichnung, Bild) auf Fotopapier, Film oder Druckplatte, meist in hoher Auflösung Audruckreif.

balanced screening

Programm, das beim Erstellen von gerasterten Farbauszügen im RIP (Raster Image Processor) eine Farb-Raster-Winkelung auswählt, die Maire vermeidet Funktion der hochwertigen Farbbild-Verarbeitung im Druck.

B2C

Abk. für »Business to Consumer«, Angebote bzw. Handel an, für und mit Privatleuten, sogenannten Endverbrauchern.

B2B

Abk. für »Business to Business« und meint »auf geschäftlicher Ebene«, unter Geschäftsleuten, im Berufs- und Geschäftsleben; im übertragenen Sinne rational, sachlich, emotionsfrei.

crossmedial

Mehrere Medien betreffen.

cross media

Medienübergreifend.

coated paper

Kunstdruckpapier.

coated

beschichtet.

CMYK

Abk. für > Cyan, Magenta, Yellow, Key«, die vier Prozessfarben beim Farbdruck (Schwarz erhielt den Buchstaben K für Key wie Schlüsselmefe, weil B für Black schon durch Blue belegt war).

CMY

Grundfarben der Farbauszüge ohne Schwarz > CMYK.

dot-gain

Die gleichmäßige Oberfläche reduziert durch ihre ausgezeichnete Glätte und guten Glanz im Offsetdruck die Ausdehnung der Rasterpunkte.

Digitaldruckpapiere

Spezielle Papiere für den professionellen Digitaldruck. Holzfreies und holzhaltiges Papier, gestrichen und ungestrichen mit verschiedensten Oberfächen wie bspw. glänzend, seidenmatt, matt, pigmentiert. Ideal einsetzbar als Material für Marketing, Präsentationen und Geschäftskommunikation, Zeitschriften, Broschüren, Kunstdruckbücher, Handbücher, Books-on-Demand und natürlich Werbematerial.

Dichtegrad

Die Dichte ist das spezifische Gewicht eines Materials. Der Dichtegrad eines Papiers gibt die Kompaktheit seiner Machart an. Eine hohe Dichte ergibt eine gute Glätte.

Feinpapiere

In den Ausführungen gestrichenes holzfreies Papier und ungestrichenes holzfreies Papier mit verschiedensten Oberflächen wie bspw. glänzend, seidenmatt, matt, silk…

Faserlaufrichtung

Im Papierherstellungsprozess richten sich die Fasern in Maschinenrichtung aus. Die festigkeit." target="_blank">Faserlaufrichtung muss beim Drucken, Heften und Binden berücksichtigt werden. Die festigkeit." target="_blank">Faserlaufrichtung hat Auswirkungen auf die Falzeigenschaften und die Steifigkeit sowie auf die Zug- und Reißfestigkeit.

Festigkeit

Die Festigkeit von Papier ermittelt man durch Messung von Zug-, Reiß-, Berst-, Biege- und Oberflächenfestigkeit. Die Festigkeit des Papiers wird immer von der Umgebungsfeuchtigkeit beeinflusst. Je höher der Feuchtigkeitsgehalt der Luft, desto elastischer wird das Papier. Gewöhnlich werden bei Papier die Parameter Reißfestigkeit und Bruchfestigkeit bestimmt.

gestrichenes Papier

Gestrichenes Papier wird für anspruchsvolle Druckerzeugnisse eingesetzt. Ihre Oberfläche ist matt, seidenmatt oder glänzend. Ideal einsetzbar für hochwertige Zeitschriften und Kataloge, Zeitschriftenumschläge, Werbematerial, Geschäftsberichte, Prospekte, Direktwerbung, Zeitungsbeilagen oder anspruchsvolle Bücher.

Glanz

Glanz ist die Menge des gerichteten Lichts, das bei einem bestimmten Einfallswinkel von der Oberfläche reflektiert wird. Der Glanz wird mit einem Glanzmesser entsprechend unterschiedlicher Normen (DIN, TAPPI) gemessen. Papiere mit hohem Glanz verringern die Lesbarkeit des Texts, sind aber hervorragend für den Bilderdruck geeignet.

Grammatur

Das Flächengewicht (Grammatur) gibt das Gewicht einer Papiersorte in g/m2 an. Da die Papierfasern je nach Umgebungsfeuchtigkeit Wasser aufnehmen oder abgeben, kann sich das Gewicht jeder Papiersorte verändern. Das Flächengewicht wird deshalb unter Standardbedingungen ermittelt, d. h. bei einer festgelegten Luftfeuchte und Raumtemperatur.

Helligkeit

Die Helligkeit ist die Reflexion des Lichts an der Papieroberfläche. Für ihre Messung gibt es unterschiedliche genormte Verfahren (DIN, D65, ISO, SCAN und TAPPI). Am besten lässt sie sich jedoch mit dem menschlichen Auge feststellen. Zwischen holzhaltigen und holzfreien Papiersorten können erhebliche Unterschiede in der Helligkeit bestehen. Da sie sich vor allem auf die Lesbarkeit auswirkt, werden Sorten mit hohem Helligkeitsgrad hauptsächlich für den Farbdruck verwendet.

Letterpress

Reliefdruck oder auch Prägedruck, welcher bewährte Methoden und neue Technologien vereint. Im durchaus extravaganten Druckverfahren wird mittels speziellen Reliefdruck oder auch Prägedruck, welcher bewährte Methoden und neue Technologien vereint. Im durchaus extravaganten Druckverfahren wird mittels speziellen Letterpress-Klischees tiefgeprägt. Auf edlen Feinpapieren ensteht so ein unverwechselbares nostalgisches Gefühl." target="_blank">Letterpress-Klischees tiefgeprägt. Auf edlen Feinpapieren ensteht so ein unverwechselbares nostalgisches Gefühl.

Laufeigenschaft

Gutes Laufverhalten bedeutet hohe Produktionseffizienz beim Druck. Die Festigkeit, die das Papier auf der Papiermaschine erhält, reicht im Allgemeinen aus, um ein gutes Laufverhalten zu gewährleisten. Probleme mit dem Laufverhalten machen sich in Form von Abrissen, Papierabfällen, Ablagerungen, Falzproblemen usw. bemerkbar.

MPP

MPP eG ist der bundesweite Verbund starker Medienpartner für innovative Dialoglösungen. Die Humburg Media Group ist Mitglied in der Genossenschaft.

Opazität

Opazität ist die Lichtundurchlässigkeit des Papiers. Das einfallende Licht wird vom Papier teilweise reflektiert und teilweise absorbiert. Je größer das Reflexionsvermögen des Papiers, desto größer ist seine Opazität. Die Opazität steht auch in Beziehung zur Transparenz; Papiersorten mit geringer Opazität sind verhältnismäßig lichtdurchlässig.

optische Eigenschaften

Die optischen Eigenschaften des Papiers sind diejenigen Eigenschaften, die vom menschlichen Auge wahrgenommen werden können. Dazu zählt die Reflexion des Lichts an der Papieroberfläche und die Lichtdurchlässigkeit des Papiers (Opazität). Die optischen Eigenschaften des Papiers hängen davon ab, wie stark die Fasern gebleicht wurden.

Papiersorten

Für unterschiedliche Anwendungen werden diverse Papiersorten mit verschiedenartigen Eigenschaften hergestellt. Innerhalb jeder Sorte gibt es wiederum mehrere Untersorten für spezifische Kundenanforderungen.

Rauigkeit

Die Rauigkeit des Papiers hängt von der Stoffzusammensetzung, der Blattbildung und der Satinierung ab. So sind etwa bei ungestrichenem Papier die Poren zwischen den Fasern vergleichsweise groß, während die glänzende Oberfläche von gestrichenem Papier weniger Unregelmäßigkeiten aufweist und sich deshalb glatter anfühlt. Der Terminus Rauigkeit wird gewöhnlich nur in Bezug auf ungestrichenes Papier verwendet.

ungestrichenes Papier

Die ungestrichenen Papiere sind eine große Gruppe maschinengeglätteter oder satinierter Papiere mit Oberflächen in glänzend, seidenmatt, matt. Die Produktvielfalt ist groß und daher von niedrigen Grammaturen bis hin zu fast kartonartigem Papier ideal für Werbematerial, Bücher, Geschäftsformulare, Comics, Zeitschriften, Handbücher, Landkarten, Zeitungsbeilagen oder Plakaten einsetzbar.

Volumen

Je höher das spezifische Volumen eines Materials, desto höher ist seine Steifigkeit. Im Papierhandel wird zur Angabe der Kompaktheit vorzugsweise das spezifische Volumen und weniger das spezifische Gewicht benutzt. Wenn das Papier einen hohen Mineraliengehalt hat und/oder stark satiniert worden ist, hat es eine hohe Dichte und ein niedriges spezifisches Volumen.

Werbeagentur image advertising

Die hauseigene Kreativagentur der Humburg Media Group in Bremen bietet Ihnen professionelle Agenturleistungen aus einer Hand, vom Marketingkonzept über die Kampagnenplanung bis zum perfekten Corporate Design.

Weißgrad

Der Helligkeit (schwarz/weiß) der Papieroberfläche. Papiere bestimmter Farbtönungen werden weißer wahrgenommen als andere. Helligkeitsmessungen berücksichtigen diesen Faktor nicht, und deshalb wird häufiger der Weißgrad als Maßstab genommen." target="_blank">Weißgrad ist eine Kombination der Farbtönung (bläulich, gelblich, rötlich, grünlich) und der Helligkeit (schwarz/weiß) der Papieroberfläche. Papiere bestimmter Farbtönungen werden weißer wahrgenommen als andere. Helligkeitsmessungen berücksichtigen diesen Faktor nicht, und deshalb wird häufiger der Helligkeit (schwarz/weiß) der Papieroberfläche. Papiere bestimmter Farbtönungen werden weißer wahrgenommen als andere. Helligkeitsmessungen berücksichtigen diesen Faktor nicht, und deshalb wird häufiger der Weißgrad als Maßstab genommen." target="_blank">Weißgrad als Maßstab genommen.

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